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Interseroh-Geschäftsführer Christian Gschiel

Neuer Kapitän auf der Interseroh-Kommandobrücke: Herr Christian Gschiel, bitte übernehmen Sie!

Änderungen in der Geschäftsführung von Interseroh Austria - Christian Gschiel übernimmt die Unternehmensleitung von Franz Sauseng

Wien. Wir dürfen Sie hiermit über eine wichtige Änderung innerhalb der Geschäftsführung von Interseroh Austria informieren. Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Aufbauarbeit und Führung des Unternehmens wird sich Mag. Franz Sauseng im Laufe des Jahres 2022 in den wohlverdienten Ruhestand zurückziehen. Seine Nachfolge tritt Mag. Christian Gschiel (Jahrgang 1979) an, der im Jänner bereits alle entsprechenden Agenden und Verantwortungen von Franz Sauseng übernommen hat und die operative Führung von Interseroh Austria künftig in seinen Händen halten wird. Folgend ein Word-Rap mit dem neuen Kapitän auf der Interseroh-Kommandobrücke.  

Was hat Christian Gschiel studiert?

Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien mit einer Spezialisierung auf die Bereiche Handel, Marketing und Außenhandel.

Die bisher wichtigsten Karrierestationen im Schnelldurchlauf?

International Key Account Manager bei Mayr Melnhof Karton AG

Sales Director CEE bei Müller Martini GmbH

Gebietsverkaufsleiter Partner & Direktvertrieb bei Kyocera Document Solutions Austria GmbH

Channel Business Manager Hunting & Alliance European Channels bei der Xerox Austria GmbH

Ihre letzte Position vor dem Wechsel zu Interseroh Austria war?

General Manager bei Prontophot Austria GmbH. 

Was sind die Pläne bzw. Zielsetzungen mit Interseroh Austria? Wird sich viel ändern?

Interseroh Austria wird nach einem intensiven Reorganisationsprogramm sein Angebot als Ressourcenoptimierer in Richtung vollwertiger Partner der Kreislaufwirtschaft weiter auf- und ausbauen. Dazu ist eine weitere Internationalisierung ebenso ein großer Fokus wie eine professionelle Umsetzung von Kundenprojekten als Gesamtlösungsspezialist – getreu unserem breiten „Alles aus einer Hand“-Konzept. Ein Bereich, der mir persönlich sehr am Herzen liegt, ist die Intensivierung der Zusammenarbeit mit unserem Partner Sielaff im Bereich der Pfandlösungen und Rücknahmeautomaten. Hand in Hand damit ist ein forcierter Ausbau unserer Standortberatungsschiene geplant. Hierzu verstärkt sich Interseroh auch massiv durch zusätzliche Experten mit profundem Fachwissen und stärkt dadurch den Kreislaufgedanken. 

Wie schätzen Sie die aktuelle Situation am Markt ein? Was sind die größten Herausforderungen für 2022 und darüber hinaus?

Der Markt befindet sich im Umbruch. Getrieben durch Novellierungen und EU-Regularien sowie die Einführung eines verpflichtenden Pfandsystems für Einweggetränkeverpackungen mit 2025 sind nicht nur wir als Dienstleister, sondern auch politische Entscheider sowie Hersteller und Verwerter gefordert nach innovativen Lösungen zu suchen und diese gemeinsam umzusetzen. Die größte Herausforderung wird sicher die professionelle Planung und Implementierung eines kosten- und ökoeffizienten Pfandsystems, wobei wir als Interseroh unsere langjährigen Erfahrungen im effektiven Betrieb eines erfolgreichen Pfandsystems vollumfänglich einbringen werden. Für die Zukunft erwarte ich ein sehr kompetitives Umfeld vor allem im Bereich PET.

Wie würde sich Christian Gschiel selbst beschreiben?

Als innovativ, zielstrebig, vertriebsaffin, dynamisch und vor allem stets offen gegenüber Neuem.

Was treibt der neue Interseroh-CEO gerne abseits des fordernden Geschäftsalltags?

Im Sommer gerne in der Natur und am Wasser unterwegs, Ballsportarten, Städtereisen, Ausstellungen, Kulinarik. Im Winter als Österreicher natürlich Skifahren.

Pressemitteilung als PDF

 

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Über Interzero:

Interzero ist einer der führenden Umweltdienstleister rund um die Schließung von Produkt-, Material- und Logistikkreisläufen sowie Innovationsführer im Kunststoffrecycling mit der größten Sortierkapazität Europas. Unter dem Leitgedanken „zero waste solutions“ berät das Unternehmen rund 20.000 Kunden europaweit zum verantwortungsbewussten Umgang mit Wertstoffen und hilft ihnen so, ihre eigene Nachhaltigkeitsleistung zu verbessern und Primärressourcen zu schonen. Mit rund 2.000 Mitarbeiter*innen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde Euro (2021). Durch die Recyclingaktivitäten von Interzero konnten allein im Jahr 2020 rund 1,4 Millionen Tonnen Treibhausgase* im Vergleich zur Primärproduktion und 12,3 Millionen Tonnen Primärrohstoffe* eingespart werden.

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